Museum Forum Arenacum

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Rindern

Letzte Ă„nderung: 22.07.2013

Pressestimmen

Rheinische Post – 8. Dezember 2007

Arenacum: Abdrucke des Mars-Camulus-Stein

Das Museum Forum Arenacum in Rindern wurde vor nunmehr fĂĽnf Jahren eröffnet, hat inzwischen zehn Ausstellungen präsentiert, und es wurden fast 5000 Besucher gezählt. Als Jubiläumsgeschenk konnte Museumsleiter Roland Verheyen anlässlich der Ausstellungseröffnung „Rindern – New York“ am vergangenen Sonntag eine neue Bereicherung des römisch-germanischen Museums vorstellen. Abklatsche aller vier Seiten des römischen Mars-Camulus-Steines, jetzt Altar in der Willibrordpfarrkirche. Die in dekorativen Eichenrahmen gefassten Abdrucke des bedeutendsten Fundes aus dem frĂĽheren Rindern können jetzt von historisch Interessierten aus der Nähe betrachtet werden.

 

Rheinische Post - 27. November 2007

Die Foto- und Dokumentations-Ausstellung „Rindern – New York“ ist jetzt im Museum Forum Arenacum in Rindern eröffnet worden. Aufnahmen der gewaltigen Brooklyn-BrĂĽcke werden der BrĂĽcke am Drususdeich gegenĂĽber gestellt.
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NRZ - 22. November 2007

Rindern. Peter Minuit kaufte 1626 den Indianern Manhattan fĂĽr 60 Goldgulden ab – später zog es ihn nach Rindern. Fotograph Werner Meyer stellt im Museum Forum Arenacum den Kontrast der Metropole zu dem Dorf dar. Einer kleinen unscheinbaren BrĂĽcke am Drususdeich steht die Brooklyn Bridge gegenĂĽber. St. Patricks Church – so groĂź wie der Kölner Dom – wirkt vom Rockefeller-Center
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NRZ - 15. März 2007

AUSSTELLUNG. Museum Forum
Arenacum zeigt "Frühe Plastiken - Späte Bilder" des Malers und Bildhauers Walther Brüx. KLEVE. Es sind ruhige, getragene Farben in Öl, mit denen der Maler spielt. Geometrie und Ordnung sprechen aus seinen Bildern. Seine wohl bekannteste Arbeit ist aber die Gipsbüste von Joseph Beuys, deren Original zu sehen ist. Das kleine Museum Forum Arenacum in Rindern zeigt ab Sonntag, 18. März, eine Auswahl mit Werken des Klever Bildhauers und Malers Walther Brüx.
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Rheinische Post - 27. Oktober 2006

Die Kraft des Meeres, die sich während eines Sturms entwickelt ist unendlich groß. Das Schauspiel der Natur, das sich dem Betrachter dann offenbart ist unbeschreiblich schön und faszinierend. Wellen, die an Klippen schlagen. Gischt, die vom Wind fort geblasen wird. Solche Szenen empfindet die Malerin Marianne Tönnissen unglaublich schön und lässt sich von diesen Augenblicken in der Natur inspirieren. ...
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NRZ - 26. Oktober 2006

m Museum Arenacum Rindern stellt Marianne Tönnissen ihre Werke aus. KLEVE. Die Reinheit der Farbe ist ihr wichtig. Die Klever Künstlerin Marianne Tönnissen arbeitet überwiegend mit den Grundfarben. Ohne sie vor dem Auftragen auf die Bildfläche zu vermischen. Das tun die Farben dann schon selbst. Auf der Leinwand, dem Seidenpapier. "Farblandschaften" ist auch der passende Titel der Ausstellung mit Tönnissens Kunstwerken im Museum Arenacum Rindern. Vom 29. Oktober bis Heiligabend, Sonntag, 24. Dezember, sind die farbenprächtigen Bilder dort zu sehen. ...
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Rheinische Post - 23. Oktober  2006

In der gotischen Kirche im niederländischen Elst wurde die Römermeile Rindern-Keeken-Millingen-Elst offiziell eröffnet. Anliegen ist, die Spuren der Römer und Franken am Niederrhein ortsnah zu präsentieren. â€žUnser Anliegen ist, die historischen Funde zurĂĽck zu fĂĽhren an ihren Ursprungsort“, erläutert Heike Baumewerd-Schmidt. ...
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NRZ- 22. Oktober 2006

Keine verstaubten Vitrinen fernab in großen Museen, sondern Kompetenz vor Ort zeichnen die neue Route aus. KLEVE/ELST. Da stand dem Initiator wirklich die Freude buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Euregio und Kleve Marketing machten es finanziell möglich. Nach der kräftigen Stärkung in Donsbrüggen gings direkt per neuzeitlichem vierspännigem Wagen - dem Bus - zu den "vier römischen Perlen" zwischen Xanten und Nimwegen. ...
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NRZ- 5. September 2006

Das Rinderner Museum Forum Arenacum zeigt am kommenden Sonntag, zwischen 11 und 17 Uhr, erstmals eine Playmobil-Ausstellung anlässlich der Klever Kultourtage. Museumsleiter Roland Verheyen und Josef Gietemann möchten Grundschulkinder das Leben der Römer am Rhein auf spielerische Art näher bringen. Im Museum ...
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Rheinische Post - 13. Mai 2006

„Ich arbeite grundsätzlich nur mit musikalischer Untermalung, Musik - am liebsten von Mozart und Wagner - versetzt mich in eine andere Welt“, erzählt Iris Thömmes. Auf ihren Werken, fährt die Gocher KĂĽnstlerin fort, wolle sie die Musik sichtbar machen: „Meine Bilder sind Musik-Bilder ...
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NRZ - 7. Januar 2005

Heute sind von 11 bis 13 Uhr Stunden der Offenen TĂĽr. Zu sehen sind 25 Quadratmeter, aber sie sind bedeutungsvoll. In Kleve-Rindern baut der rĂĽhrige Museumsausschuss einen dritten Raum zum kleinen Museum ...
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Rheinische Post - 28. Januar 2004

„Wir starten in diesem Jahr voll durch!“ Strahlend erzählte Josef Gietemann, Vorsitzender des Rinderner „Arenacum“, der RP von den Plänen des engagierten Heimatvereins. FĂĽr 2004 seien drei Ausstellungen geplant: „Los geht’s Ende März mit der Fotoausstellung  ... 
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NRZ - 16. September 2003

Spionage gilt allgemein als unehrenhaftes Geschäft. Selten nur wĂĽrdigt man Spione mit Gedenktafeln oder widmet ihnen gar Ausstellungen. Ausnahmen gibt es - wie so oft - am Niederrhein. Der Heimatverein Rindern  ... 
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De Gelderlander - 2. April 2003

De Via Romana, de toeristische route tuissen Nijmegen en Xanten, heeft eigenlijk maar weinig Romeins. De route is vooral aantrekkelijk omdat-ie door de prachtige natuur loopt, maar van het rijke Romeinse verleden is onderweg maar bar weinig te merken. Dat gaat veranderen. Onlangs werd in Rindern, tussen Kleef en Millingen, in de oude school naast de kerk een klein museum geopend met de Romeinse vondsten (of replica's daarvan) die in Rindern  ... 
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Rheinische Post

Rindern ist römischen Ursprungs und möchte Vergangenheit in alter Lehrerwohnung sichtbar machen Arenacum bekommt eigenes Museum. Die Farben grün, gelb und rose, die unter den alten Tapeten und Anstrichen zutage kommen, wirken beinahe römisch. "Retro-römisch" sozusagen, denn das Streifenmuster stammt aus der Zeit um 1930, vermutet Heike Baumewerd-Schmidt. Die Bonner Archäologin hat das Konzept für die geplante Sammlung "Arenacum" im künftigen Rinderner Heimatmuseum entworfen ...
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Museen im Rheinland - 4/2002

Im Ortsteil Rindern der Stadt Kleve wurde am 10. November 2002 das Museum Forum Arenacum eröffnet, das von dem 1969 gegründeten Heimatverein getragen wird. Unmittelbarer Anlass war eine 1995 begonnene Grabung des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege, die zahlreiche Funde aus römischer und fränkischer ...
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Rheinische Post - 8. November 2002

Prima Idee! Den Dorfbewohnern vor Ort ihre eigene Geschichte näher zu bringen - anhand echter FundstĂĽcke. Nicht mehr länger in Museen nach Köln, Bonn, Xanten oder Nimwegen fahren zu mĂĽssen, sondern im Dorf selbst, in Rindern, etwas ĂĽber seine Wurzeln lernen zu können! Dem neuen Museum “Forum Arenacum” sei Dank! Und natĂĽrlich dem Heimatverein Rindern, der in ehrenamtlicher Arbeit das Projekt innerhalb kĂĽrzester Zeit aus dem Boden stampfte. Und zu alledem werden schon die GrundschĂĽler von dem Museum direkt neben ihren Klassenräumen profitieren. GlĂĽckwunsch - der Heimatverein Rindern hat bewiesen, dass “Heimatverein” nicht unbedingt gleichzusetzen ist mit staubigem Traditionsdenken!

Von Kerstin Olaneta


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Rindern hat ein eigenes Museum!

Auf über 120 m² zeigen wir Ihnen keltische, römische und fränkische Funde aus Rindern und seiner Umgebung. Darunter die Bronzefunde aus Düffelward, keltische Münzen des 1. vorchristlichen Jahrhunderts, Geldstücke der römischen Kaiserzeit, feine Terra Sigillata, römisches Gebrauchsgeschirr, Schiffsfunde aus dem Spyck sowie fränkische Grabfunde und Vieles mehr!
 

Ă–ffnungszeiten:
sonntags 14.00 - 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Kleve-Rindern, Hohe Str. 116
Im Dorfzentrum, an der Johanna-Sebus-Grundschule
Telefon: 02821/3370 oder 02821/18315

Email:
info(a)forum-arenacum.de

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