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Rindern

Letzte Änderung: 22.07.2013

Pressestimmen

Ohne Pinsel gemalte Bilder

26.10.2006 / LOKALAUSGABE / KLEVE

FARBLANDSCHAFTEN. Im Museum
Arenacum Rindern stellt Marianne Tönnissen ihre Werke aus. KLEVE. Die Reinheit der Farbe ist ihr wichtig. Die Klever Künstlerin Marianne Tönnissen arbeitet überwiegend mit den Grundfarben. Ohne sie vor dem Auftragen auf die Bildfläche zu vermischen. Das tun die Farben dann schon selbst. Auf der Leinwand, dem Seidenpapier. "Farblandschaften" ist auch der passende Titel der Ausstellung mit Tönnissens Kunstwerken im Museum Arenacum Rindern. Vom 29. Oktober bis Heiligabend, Sonntag, 24. Dezember, sind die farbenprächtigen Bilder dort zu sehen.

Lieblingsmotive: Wasser, Himmel, Landschaften. Oft nur durch angedeutete horizontale Linien erkennbar. Und natürlich durch die Farben. "Auf den Bildern ist die Farbe in Bewegung", freut sich die Künstlerin an ihren eigenen Werken. Auch nach der Abtrocknung der Farbe strahlen sie Lebendigkeit aus. Übrigens: Marianne Tönnissen malt selten mit dem Pinsel. Lieber mit Farbrollen, Schwämmen und Co. Verwendet werden Aquarell- und Acrylfarben - mit besonderer Leuchtkraft und Fließeigenschaft. "Diese Arbeiten hier sind Malereien auf Aquarellpapier und sehr dünnem Seidenpapier", verrät Roland Verheyen vom Museum Arenacum Rindern, der die Ausstellung auch am Sonntag, 29. Oktober, 11 Uhr, eröffnen wird. Die Künstlerin Marianne Tönnissen wurde 1961 in Kleve geboren. Von 1982 bis 1987 studierte sie Sonderpädagogik ("aus Gründen der Vernunft") und Kunst ("aus Leidenschaft"). Verbinden ließ sich dann beides: Mit den Schülern hat sie auch Kunstprojekte verwirklicht - beispielsweise das Eingangsbild an der Ringschule. Seit fünf Jahren allerdings steht für Tönnissen die eigene künstlerische Weiterentwicklung im Vordergrund.

ANKE GELLERT-HELPENSTEIN

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